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Maxalt
Rizatriptan wird bei Migräne zur Behandlung der akuten Kopfschmerzen
eingesetzt. Der charakteristische Migräne-Kopfschmerz ist ein Man nimmt an, dass es während der Migräneattacke zur Freisetzung
gefäßaktiver Botenstoffe in den Blutgefäßen der
Gehirnhäute kommt. Diese Botenstoffe veranlassen die Weitstellung
der Blutgefäße und aktivieren angrenzende Nervenfasern. Rizatriptan ist ein sogenannter Serotonin-Agonist.
Migräne Packungsgrößen 3 Tbl. (N1) 5 mg
Warnhinweise! Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)? Bluthochdruck (Hypertonie)
Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Anwendung in der Schwangerschaft vor.
Nebenwirkungen Aufgelistet sind die wichtigsten, bekannten Nebenwirkungen. Sie können auftreten, müssen aber nicht, da jeder Mensch unterschiedlich auf Medikamente anspricht. Manchmal reagieren Menschen allergisch auf Medikamente. Sollten Sie Anzeichen einer allergischen Reaktion verspüren, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker. Mundtrockenheit und Beeinträchtigungen des Geschmackssinns
Wechselwirkungen Manche Medikamente zur Behandlung von Depressionen aus der Gruppe der MAO-Hemmer sowie der Arzneistoff Propranolol aus der Wirkstoffklasse der Beta-Blocker verstärken die Wirkung von Rizatriptan. Bei gleichzeitiger Einnahme von Migräne-Präparaten, die über einen ähnlichen Wirkungsmechanismus verfügen ( Medikamente vom Ergotamintyp) kommt es zu einer Verstärkung der Wirkung und möglicherweise zu einer Verkrampfung der Herzkranzgefäße. Daher sollten mindesten 6 Stunden zwischen der Einnahme von Rizatriptan
und der Einnahme ergotamin-haltiger Migräne-Medikamente liegen. |
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