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Imigran
Bestellen Informationen:
50mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 70mg Sumatriptanhydrogensuccinat, entspr.
50mg Sumatriptan. Hilfsst.: Lactose, mikrokrist. Cellulose,
Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Hypromellose, Triacetin, Farbst.:
Titandioxid (E171), Eisen(III)oxid (E172). -100mg Filmtbl.: 1 Filmtbl.
enth.: 140mg Sumatriptanhydrogensuccinat, entspr. 100mg Sumatriptan. Hilfsst.:
Lactose, mikrokrist. Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat,
Hypromellose, Farbst.: Titandioxid (E171). -s. c.: 1 Fertigspritze mit
0,5ml Inj.-Lsg. enth.: 8,4mg Sumatriptanhydrogensuccinat, entspr. 6mg
Sumatriptan. Hilfsst.: Natriumchlorid, Wasser f. Inj.-Zwecke. -Inject
+ GlaxoPen: 1 Kartusche mit 0,5ml Injektionslsg. enth.: 8,4mg Sumatriptanhydrogensuccinat,
entspr. 6mg Sumatriptan. Hilfsst.: Natriumchlorid, Wasser f. Inj.-Zwecke.
-Zäpfchen: 1 Supp. enth.: 25mg Sumatriptan. Hilfsst.: Hartfett. -Nasal
mite 10mg: 1 Nasenspray enth.: 10mg Sumatriptan. Hilfsst.: Kaliumdihydrogenphosphat,
Natriummonohydrogenphosphat, Schwefelsäure, Natriumhydroxid, ger.
Wasser. -Nasal 20mg: 1 Nasenspray enth.: 20mg Sumatriptan. Hilfsst.: Kaliumdihydrogenphosphat,
Natriummonohydrogenphosphat, Schwefelsäure, Natriumhydroxid, ger.
Wasser. -T 50mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 70mg Sumatriptanhydrogensuccinat,
entspr. 50mg Sumatriptan. Hilfsst.: Mikrokrist. Cellulose, wasserfreies
Calciumhydrogenphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Croscarmellose-Natrium,
Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen(III)-oxid
(E172). -T 100mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 140mg Sumatriptanhydrogensuccinat,
entspr. 100mg Sumatriptan. Hilfsst.: Mikrokrist. Cellulose, wasserfreies
Calciumhydrogenphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Croscarmellose-Natrium,
Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin.
Zusammensetzung:
-50mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 70mg Sumatriptanhydrogensuccinat, entspr.
50mg Sumatriptan. Hilfsst.: Lactose, mikrokrist. Cellulose, Croscarmellose-Natrium,
Magnesiumstearat, Hypromellose, Triacetin, Farbst.: Titandioxid (E171),
Eisen(III)oxid (E172).
-100mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 140mg Sumatriptanhydrogensuccinat,
entspr. 100mg Sumatriptan. Hilfsst.: Lactose, mikrokrist. Cellulose, Croscarmellose-Natrium,
Magnesiumstearat, Hypromellose, Farbst.: Titandioxid (E171).
-s. c.: 1 Fertigspritze mit 0,5ml Inj.-Lsg. enth.: 8,4mg Sumatriptanhydrogensuccinat,
entspr. 6mg Sumatriptan. Hilfsst.: Natriumchlorid, Wasser f. Inj.-Zwecke.
-Inject + GlaxoPen: 1 Kartusche mit 0,5ml Injektionslsg. enth.: 8,4mg
Sumatriptanhydrogensuccinat, entspr. 6mg Sumatriptan. Hilfsst.: Natriumchlorid,
Wasser f. Inj.-Zwecke.
-Zäpfchen: 1 Supp. enth.: 25mg Sumatriptan. Hilfsst.: Hartfett.
-Nasal mite 10mg: 1 Nasenspray enth.: 10mg Sumatriptan. Hilfsst.: Kaliumdihydrogenphosphat,
Natriummonohydrogenphosphat, Schwefelsäure, Natriumhydroxid, ger.
Wasser.
-Nasal 20mg: 1 Nasenspray enth.: 20mg Sumatriptan. Hilfsst.: Kaliumdihydrogenphosphat,
Natriummonohydrogenphosphat, Schwefelsäure, Natriumhydroxid, ger.
Wasser.
-T 50mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 70mg Sumatriptanhydrogensuccinat,
entspr. 50mg Sumatriptan. Hilfsst.: Mikrokrist. Cellulose, wasserfreies
Calciumhydrogenphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Croscarmellose-Natrium,
Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, Eisen(III)-oxid
(E172).
-T 100mg Filmtbl.: 1 Filmtbl. enth.: 140mg Sumatriptanhydrogensuccinat,
entspr. 100mg Sumatriptan. Hilfsst.: Mikrokrist. Cellulose, wasserfreies
Calciumhydrogenphosphat, Natriumhydrogencarbonat, Croscarmellose-Natrium,
Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin.
Anwendung:
Akute Behandl. v. Migräneanfällen mit u. ohne Aura. Imigran
Zäpfch. insbes. f. Pat., die während einer Attacke unter Übelk.
u. Erbrechen leiden.
Zusätzl. für s.c. Inj.-Lsg./-Inject: Cluster-Kopfschm. (Horton-Syndrom).
Gegenanzeigen:
Pat. m. Herzinfarkt i.d. Anamnese, m. ischämischer Herzkrankh., koronaren
Vasospasmen (Prinzmetal-Angina), peripheren vask. Erkrank., Pat. m. Sympt.
od. Anzeichen einer ischämischen Herzkrankheit, Pat. m. Schlaganfall
od. vorübergehenden ischämischen Attacken i.d. Krankheitsgeschichte,
m. schw. Leberfunktionsstör., m. mittelschweren bis schweren Bluthochdruck
u. leichtem unkontrolliertem Bluthochdruck. Gleichzeitige Einn. v. Ergotamin
od. Ergotaminderivat-halt. AM (einschließl. Methysergid) od. MAO-Hemmern.
Nicht innerh. v. 2 Wo. nach Abbruch einer Therapie m. einem MAO-Hemmer
anw.
Anwendungsbeschränkungen:
Vorsicht b. Pat. m. kontroll. Bluthochdruck. Anw. nur b. eindeutiger Diagnose
einer Migräne. Nicht anw. b. hemiplegischer, Basilar- od. ophthalmoplegischer
Migräne. And. ernsth. neurolog. Erkrank. sollten v.d. Behandl. v.
Pat., b.d. bisher keine Migräne diagnostiziert wurde, u.v. Migränepat.
m. atyp. Sympt. ausgeschlossen werden. Es ist zu beachten, dass Migränepat.
ein erhöhtes Risiko f. best. cerebro-vask. Erkrank. (z.B. Schlaganfall,
vorübergehende ischämische Attacken) haben. Nach Behandl. m.
Sumatriptan kann es zu vorübergeh.- manchmal intensiven- Schmerzen
u. Engegefühl im Brustkorb kommen, die i.d. Halsbereich ausstrahlen
können (s. Nebenwirk.). Wenn es sich b. diesen Sympt. um mögl.
Anzeichen einer ischämischen Herzerkrank. handelt, sollten keine
weiteren Dosen Sumatriptan verabreicht u. eine angemessene Unters. durchgeführt
werden. Imigran sollte nicht an Pat. m. Risikofakt. für eine ischämische
Herzerkrank. ohne vorhergehende Untersuchung auf best. Gefäßerkrank.
d. Koronararterien verabreicht werden. Zu diesen Pat. zählen Frauen
i.d. Menopause, Männer gt;40 u. Pat., b.d. Risikofaktoren für
eine koronare Herzkrankheit vorliegen, einschließl. solcher Pat.,
die starke Raucher sind od. sich einer Nikotinsubstitutionstherapie unterziehen.
In sehr selt. Fällen sind schwerwiegende Wirk. am Herzen aufgetreten
ohne dass eine kardiovaskul. Erkrank. vorlag. In selt. Fällen wurde
über Pat. berichtet, b.d.n.d. Einn. eines selektiven Serotonin-Reuptake-Hemmers
(SSRI) u. Sumatriptan Schwäche, Hyperreflexie u. Koordinationsstör.
auftraten. Wenn die gleichzeitige Behandl. m. Sumatriptan u. einem SSRI
aus medizin. Gründen notwendig ist, sollte der Pat. angemessen überwacht
werden. Vorsicht b. Pat. m. Erkrank., d.d. Resorption, d. Metabolismus
od. d. Exkretion d. AM beeinflussen können, wie z.B. eingeschränkte
Leber- od. Nierenfunktion u.b. Pat. m. einer bek. Überempfindlichk.
geg. Sulfonamide (Überempf.-Reakt. aller Schweregrade, v. Hautausschlag
bis zum anaphylakt. Schock). Kdr. (lt;18J.) u. ält. Pat. (gt;65J.).
Die empf. Dosis sollte nicht überschritten werden.
Schwangerschaft:
Imigran sollte nur dann b. Schwangeren in Betracht gezogen werden, wenn
der erwartende Nutzen f.d. Mutter ein mögl. Risiko f.d. Kind überwiegt.
Stillzeit:
Nach s.c. Verabreichung geht Sumatriptan i.d. Muttermilch über. Sgl.
können vor einer Einwirk. geschützt werden, indem man das Stillen
bis 24 Std. nach Anw. vermeidet.
Nebenwirkungen:
Die folg. Sympt. sind gewöhnl. vorübergehend, manchmal intensiv
u. können in verschied. Körperteilen, incl. Brust- u. Halsbereich
auftreten: Schmerzen, Kribbeln, Hitze-, Schwere-, Druck- od. Engegefühl,
gelegentl. Steifh. d. Nackens. Die folg. Sympt. sind überwiegend
geringgradig ausgeprägt u. vorübergehend: Gesichtsrötung
(Flush), Benommenh. bzw. Schwindel, Gefühl v. Schwäche, Müdigk.
u. Schläfrigk. Kardiovask. NW: Ein vorübergehender Blutdruckanstieg
kurz n.d. Anw. wurde beobachtet. Selt. kommt es zu Blutdruckabfall, Bradykardie,
Tachykardie, Herzklopfen, Arrhythmie, vorübergeh. ischämischen
EKG-Veränd. koronare Vasospasmen od. Herzinfarkt, Raynaud-Syndr.,
ischäm. Kolitis. Gastrointest. NW: Übelk. u. Erbrechen traten
auf, aber der Zusammenhang m.d. Einn. v. Sumatriptan ist unklar. NW auf
das ZNS: Nach der Anw. wurde selt. v. Krampfanfällen berichtet. Auch
wenn einige dieser Anfälle b. Pat. m. Krampfanfällen i.d. Krankheitsgeschichte
od. m. best. Risikofaktoren f. Krampfanfälle auftraten, gibt es auch
Berichte über Pat., die nicht prädisponiert waren. NW auf das
Auge: Selt. kommt es zu Sehstör. wie Augenflimmern u. Doppeltsehen.
Zusätzl. sind Fälle v. Nystagmus, Skotomen u. Visusmind. beobachtet
worden. Sehr selt. trat Sehverlust einschließl. permanenter Sehstör.
auf (normalerw. vorübergehend). Unabhängig davon können
Sehstör. aber auch währ. einer Migräneattacke selbst auftreten.
NW auf die Haut: Über selt. Überempfindlichkeitsreakt. aller
Schweregrade bis zu selt. Fällen v. anaphylakt. Reakt. wurde berichtet.
Laborwerte: Sehr selt. treten geringfügige Veränd. d. Leberwerte
auf. Die empfohl. Dos. sollten nicht überschritten werden. B. übermäß.
Anw. v. Sumatriptan wurde v. chron., tgl. auftret. Kopfschm. bzw. Verstärk.
d. Kopfschm. berichtet, die möglicherw. Absetzen d. Medik. erfordern.
Zusätzl. f. nasal: Unangenehmer Geschmack, milde, vorübergeh.
Reiz. od. brennend. Gefühl in Nase od. Hals, Nasenbluten.
Zusätzl. f. s.c./Inject: Vorübergehendes Brennen a.d. Inj.-Stelle.
Wechselwirkungen:
B. gleichzeit. Verabreich. ergotamin-halt. AM besteht theor. das Risiko
koronarer Vasospasmen. Additive Effekte sind mögl. Gleichzeit. Verabreich.
v. MAO-Hemmern. Nach gleichzeit. Verabreich. eines selektiven Serotonin-Reuptake-Hemmers
kann es zu Schwäche, Hyperreflexie u. Koordinationsstör. kommen.
Hinweise:
Sowohl durch den Migräneanfall als auch durch die Behandl. m. Sumatriptan
kann Müdigk. hervorgerufen werden. Diese kann die Verkehrstüchtigk.
u.d. Fähigk., Maschinen zu bedienen, beeinflussen.
Zusätzl. f. s.c. u. Inject: Nicht i.v. injizieren.
Dosierung:
-s.c. Inj.-Lsg./Inject: Akute Behandl. v. Migräneanfällen u.
Cluster-Kopfschm. (Horton-Syndrom): 1 Fertigspr. m. 0,5ml Inj.-Lsg. wird
subkutan inj. Bei Anw. höh. Dosen durch mehrfache Inj. ist keine
Wirkungsverbesserung zu erwarten. Nur wenn bereits abgeklungene Sympt.
wieder auftreten, können frühestens nach 2 Std. weitere 0,5ml
Inj.-Lsg. inj. werden. Die Höchstdosis beträgt 2x0,5ml Inj.-Lsg.
innerh. v. 24 Std. Die 1. Anw. darf nur unter ärztl. Überwachung
erfolgen.
-50mg/100mg Filmtbl./T 50mg/T 100mg: Akute Behandl. v. Migräneanfällen:
Es wird die Einn. v. 50mg Sumatriptan empfohl. Einige Pat. können
100mg Sumatriptan benötigen. Bei Einn. höh. Dos. als 100mg ist
keine Wirkungsverbesserung zu erwarten. Nur wenn bereits abgeklungene
Sympt. wieder auftreten, können weit. Filmtbl. eingen. werden, jedoch
in Abständen v. jeweils mind. 4 Std. Insges. dürfen nicht mehr
als 300mg Sumatriptan innerh. v. 24 Std. eingenommen werden.
-Zäpfch.: Erw.: Akute Behandl. v. Migräneanfällen: 1 Zäpfch.
Nur wenn bereits abgeklungene Beschw. wieder auftreten, kann ein 2. Zäpfch.
innerh. v. 24 Std. angew. werden, jedoch im Abstand v. mind. 2 Std. Die
Höchstdosis beträgt 2 Zäpfch. innerh. v. 24 Std.
-Nasal 10mg/20mg: Erw.: Akute Behandl. v. Migräneanfällen: 1
Imigran Nasal 20mg Nasenspray, bei einigen Pat. kann 1 Imigran Nasal 10mg
Nasenspray ausr. sein. Nur wenn bereits abgeklungene Beschw. wieder auftreten,
kann eine 2. Dosis innerh. v. 24 Std. angew. werden, jedoch im Abstand
v. mind. 2 Std. Die Höchstdosis beträgt 2 Imigran Nasal 20mg
Nasensprays innerh. v. 24 Std.
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