Androgenisierungserscheinungen b.d. Frau, die eine Hormonbehandl. erfordern: Akne: ausgeprägte Formen, wenn diese m. Entzünd. od. Knotenbildung einhergehen (Acne papulopustulosa, Acne nodulocystica) od. die Gefahr einer Narbenbildung besteht u. somit eine lokale Behandl. allein keinen Erfolg verspricht. Die Hormonbehandl. soll gegenüber einer systemischen Antibiotikatherapie abgewogen werden. Leichtere Formen v. Hirsutismus; androgenetische Alopezie. Hinw.: Obwohl Diane®-35 empfängnisverhütend wirkt, soll es nur b. Patientinnen zum Einsatz kommen, die aufgrund d. oben beschriebenen Krankheitsbilder hormonell behandelt werden müssen. Viagra,Cialis,Reductil,Xenical,Prozac ,Tramodol,Floxetina,Levitra,Omeprazole,Zyban,Amoxicillin,Flusporan,Propecia,sonata,Telfast,Melatonin Viagra,Cialis,Reductil,Xenical,Prozac ,Tramodol,Floxetina,Levitra,Omeprazole,Zyban,Amoxicillin,Flusporan,Propecia,sonata,Telfast,Melatonin
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Androgenisierungserscheinungen b.d. Frau, die eine Hormonbehandl. erfordern: Akne: ausgeprägte Formen, wenn diese m. EntzündDiane 35 . od. Knotenbildung einhergehen (Acne papulopustulosa, Acne nodulocystica) od. die Gefahr einer Narbenbildung besteht u. somit eine lokale Behandl. allein keinen Erfolg verspricht. Die Hormonbehandl. soll gegenüber einer systemischen Antibiotikatherapie abgewogen werden. Leichtere Formen v. Hirsutismus; androgenetische Alopezie. Hinw.: Obwohl Diane®-35 empfängnisverhütend wirkt, soll es nur b. Patientinnen zum Einsatz kommen, die aufgrund d. oben beschriebenen Krankheitsbilder hormonell behandelt werden müssen.

Zusammensetzung:
-Drg.: 1 Drg. enth.: Cyproteronacetat 2mg, Ethinylestradiol 0,035mg. Hilfsst.: Lactose, Talkum, Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon, Glycerol 85 (E 422), Calciumcarbonat (E 170), Macrogol 6000, Titandioxid (E 171), Saccharose, Eisenoxidhydrat (E 172) u. Montanglycolwachs.
Anwendung:
Androgenisierungserscheinungen b.d. Frau, die eine Hormonbehandl. erfordern: Akne: ausgeprägte Formen, wenn diese m. Entzünd. od. Knotenbildung einhergehen (Acne papulopustulosa, Acne nodulocystica) od. die Gefahr einer Narbenbildung besteht u. somit eine lokale Behandl. allein keinen Erfolg verspricht. Die Hormonbehandl. soll gegenüber einer systemischen Antibiotikatherapie abgewogen werden. Leichtere Formen v. Hirsutismus; androgenetische Alopezie. Hinw.: Obwohl Diane®-35 empfängnisverhütend wirkt, soll es nur b. Patientinnen zum Einsatz kommen, die aufgrund d. oben beschriebenen Krankheitsbilder hormonell behandelt werden müssen.

Gegenanzeigen:
Bestehender Schwangerschaftswunsch. Schw. Leberfunktionsstör. (auch Dubin-Johnson- u. Rotor-Syndrom), vorausgegangene od. bestehende Lebertumoren; vorausgegangene od. bestehende venöse u. arterielle thromboembol. Krankheiten sowie dafür disponierende Zustände (z.B. Stör. des Gerinnungssystems m. Thromboseneig., bestimmte Herzkrankheiten), schw. Diabetes mellitus mit Gefäßveränderungen, Sichelzellenanämie, Fettstoffwechselstör., schwerere Formen der Hypertonie, Migraine accompagneé, Raucherinnen (s. Warnhinweis), Mamma- od. Endometriumkarzinom bzw. Verdacht darauf (auch nach Behandl.); idiopatischer Schwangerschaftsikterus od. schw. Schwangerschaftspruritis sowie Herpes gestationis i.d. Anamnese. Otosklerose m. Verschlechterung in vorangegangenen Schwangerschaften.
Warnhinweis: Mögl. erhebl. Gesundheitsschäden durch thromboembolische Ereig., deshalb begünst. Faktoren (z.B. Varizen, vorausgegang. Venenentzünd. u. Thrombosen sowie Herzerkrank., erhebl. Übergew., Stör. der Blutgerinn.) sorgf. ermitteln u. in Entscheid. über Anw. einbeziehen. Frauen die älter als 30J. sind, sollen nicht rauchen, wenn sie hormonhaltige Arzneimittel wie Diane®-35 erhalten. Wenn auf das Rauchen nicht verzichtet wird, soll die Anw. von Diane®-35 unterbleiben, bes. bei Vorliegen weiterer Risikofaktoren.
Gründe zum sofortigen Absetzen: Kopfschmerzen, die erstmalig migräneartig od. häufiger ungewohnt stark auftreten, akute sensorische Stör., Warnehmungs- (Seh-, Hörstör.) sowie Bewegungsstör., insbes. Lähmungen; erste Anzeichen von Thrombophlebitiden od. thromboembol. Erscheinungen sowie geplante Operationen (6 Wo. vorher) u. längere Immobilisation (z.B. nach Unfällen), Auftreten von Ikterus, anikterischer Hepatitis od. generalisiertem Pruritus, Zunahme epileptischer Anfälle, stärkerer Blutdruckanstieg, Schwangerschaft.

Schwangerschaft:
Kontraindiziert.

Stillzeit:
Kontraindiziert.

Nebenwirkungen:
Vereinzelt Spannungsgefühl i.d. Brüsten, Magenbeschw., Übelk., Kopfschmerzen, Beeinflussung des KG u. der Libido, depressive Verstimmungen, schlechtere Verträglichk. von Kontaktlinsen, Chloasma, Zwischenblutungen. Erhöhtes Risiko venöser u. arterieller thromboembol. Krankheiten. Mögl. Erhöhung des Risikos durch zusätzl. Faktoren (Rauchen, Bluthochdruck, Stör. der Blutgerinnung od. des Fettstoffwechsels, erhebl. Übergewicht, Varizen, vorausgegangene Venenentzünd. u. Thrombosen), s. Warnhinw. In Einzelfällen Brustsekretion u. -vergrößerung. In folg. Fällen ist eine sorgfältige Überwachung durch den Arzt erforderl.: Diabetes mellitus, Hypertonie, Varikosis, Phlebitis, Otosklerose, multiple Sklerose, Epilepsie, Chorea minor, intermittierende Porphyrie, latente Tetanie. Auch Frauen über 40J. sollten besond. überwacht werden. In selt. Fällen sind nach d. Anw. v. hormonellen Wirkstoffen, wie sie u.a. Diane®-35 enth., gutartige, noch selt. bösartige Veränd. a.d. Leber beobachtet worden, zu deren mögl. Komplikationen lebensgefährl. Blutungen i.d. Bauchhöhle gehören können. Besond. Vorsicht, wenn ungewohnte Oberbauchbeschw. auftreten, die nicht von selbst bald vorübergehen!

Wechselwirkungen:
Wirkungsverminderung mögl. inf. Beschleunigung der Metabolisierung durch Enzyminduktoren, z.B. Barbiturate, Rifampicin, Antiepileptika (wie Barbexaclon, Carbamazepin, Phenytoin, Primidon) sowie Schädigung der Darmflora durch Antibiotika (z.B. Ampicillin). Antidiabetika: Beeinflussung der Glucosetoleranz mögl. Zur Beachtung: Diane®-35 hat eine empfängnisverhütende Wirk. Die gleichz. Anw. hormonaler Empfängnisverhütungsmittel muß unterbleiben.

Hinweise:
Spez. Druckschriften enth. ausführl. Hinw. u.a. zu folg. Themen: Notwendigk. gynäkolog. u. allgem. Untersuchungen, Möglichk. v. Leberschädigung, Sicherheit, Leber, mögl. Auswirk. auf männl. Neugeborene, zur Problematik mögl. teratogener Wirk., Wirk. auf Nebennierenrinden- u. Schilddrüsenfunktion, Einfluß auf klin.- chem. Normalwerte, Fettstoffwechsel, andere Stoffwechselfunktionen. Wirk. auf das Brustdrüsengewebe.

Dosierung:
Beginn 1 Drg. tgl. vom 1.-21. Zyklustag, dann 7 Tage Pause, weiter 21 Tage tgl. 1 Drg., 7 Tage Pause usw.

 

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